Dokumentenerkennung
Rechnungen, Lieferscheine und Formulare werden automatisch gelesen, die relevanten Werte extrahiert und ins Zielsystem übertragen.
KI ist dann nützlich, wenn sie in einem echten Ablauf steckt – nicht als Pilotprojekt neben dem Tagesgeschäft. Wir bauen Dokumentenerkennung, Suche im eigenen Wissen und autonome Agenten direkt in Ihre bestehenden Systeme ein.
Überall dort, wo heute jemand Text liest, sortiert, überträgt oder zusammenfasst. Das sind die Anwendungsfälle, die wir am häufigsten umsetzen.
Rechnungen, Lieferscheine und Formulare werden automatisch gelesen, die relevanten Werte extrahiert und ins Zielsystem übertragen.
Fragen an Ihre eigenen Handbücher, Verträge und Protokolle – mit Antwort samt Quellenangabe, statt stundenlang in Ordnern zu suchen.
Ein Chatbot, der Ihre Prozesse und Produkte kennt – für den internen Support oder als erste Anlaufstelle für Kundenanfragen.
Agenten, die mehrstufige Aufgaben selbstständig erledigen: recherchieren, prüfen, entscheiden, ausführen – mit Freigabeschritt, wo es kritisch wird.
Schnittstellen, über die KI-Assistenten kontrolliert auf Ihre Systeme zugreifen – mit klar definierten Rechten statt offenem Zugang.
Einzelne KI-Schritte innerhalb bestehender n8n-Abläufe – etwa Klassifizieren, Zusammenfassen oder Formulieren mitten im Prozess.
Die häufigste Frage in KMU lautet nicht «was kann KI», sondern «wo landen unsere Daten». Zu Recht. Deshalb klären wir das zuerst.
Für sensible Inhalte setzen wir Modelle ein, die in Ihrer eigenen Infrastruktur oder bei einem Schweizer Anbieter laufen. Wo ein externer Anbieter fachlich sinnvoll ist, legen wir vorher offen, welche Daten wohin gehen – die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Unser n8n PDF Generator ist ein Beispiel für dieses Prinzip: Er läuft lokal, ohne externe API, und ist damit auch für vertrauliche Dokumente geeignet.
Ein n8n-Workflow prüft regelmässig die Keyword-Positionen einer Domain und verschickt detaillierte Berichte per E-Mail. Bei schwächeren Keywords übernimmt ein AI-Agenten-System: Es analysiert die Ursache, erarbeitet Verbesserungsvorschläge und schickt sie direkt nach Telegram – ohne dass jemand den Bericht manuell auswerten muss.
Nicht zwingend. Für sensible Daten setzen wir Modelle ein, die in Ihrer eigenen Infrastruktur oder bei einem Schweizer Anbieter laufen. Wo ein externer Anbieter sinnvoll ist, legen wir vorher offen, welche Daten wohin gehen – und Sie entscheiden.
RAG steht für Retrieval Augmented Generation. Vereinfacht: Das Sprachmodell sucht zuerst in Ihren eigenen Dokumenten nach relevanten Stellen und antwortet dann auf dieser Basis. So bekommen Sie Antworten aus Ihrem Wissen statt aus dem Allgemeinwissen des Modells – mit Quellenangabe.
Ein Chatbot antwortet. Ein Agent handelt: Er kann mehrere Schritte planen, Systeme aufrufen, Zwischenergebnisse prüfen und eine Aufgabe zu Ende bringen. Wo es kritisch wird, bauen wir einen Freigabeschritt ein, damit ein Mensch bestätigt, bevor etwas ausgelöst wird.
Ja, wenn es einen konkreten Anwendungsfall gibt. Sinnvoll wird es dort, wo heute regelmässig Text gelesen, sortiert, zusammengefasst oder übertragen wird. Ohne solchen Anwendungsfall raten wir ab – KI um der KI willen kostet nur Geld.
Vor allem Python und LangChain für die Agenten-Logik, dazu aktuelle Sprachmodelle und Vektordatenbanken für die Suche im eigenen Wissen. Für die Einbindung in bestehende Abläufe nutzen wir n8n und eigene Schnittstellen.
Beschreiben Sie uns die Aufgabe. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob KI der richtige Weg ist – oder ob es einfacher geht.
Kostenlose Erstberatung